Das Konjunkturprogramm der neuen US-Regierung sieht milliardenschwere Investitionen in erneuerbare Energien vor. Präsident Obama will die Abhängigkeit der USA von ausländischem Öl deutlich reduzieren. Allein in die Entwicklung von Solar- und Windenergie sollen jährlich über 15 Milliarden Dollar fließen. Davon dürften auch deutsche Unternehmen profitieren,zum Beispiel Schott Solar.In Albuquerque eröffnete Schott Solar am 11. Mai in Anwesenheit des Gouverneurs von New Mexico eine neue Solarfabrik. Das deutsche Unternehmen mit Sitz im nordbayrischen Alzenau beschäftigt weltweit 1500 Mitarbeiter. Das Projekt in Albuquerque ist die mit Abstand größte Investition in der Firmengeschichte von Schott Solar. In der neuen Fabrik sollen Photovoltaik-Zellen sowie Receiver für solarthermische Kraftwerke hergestellt werden. Insgesamt werden fast 350 Millionen Euro investiert,1500 Arbeitsplätze könnten langfristig entstehen. Unser Reporter Stephan Bachenheimer war bei der Einweihung des neuen Werks in den USA dabei. [Mehr] [Weniger] |